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Änderungsantrag B1-Ä259-1

Veranstaltung: LDK Sachsen Januar 2014
Ursprungsantrag: Ökonomie, Ökologie und Gerechtigkeit zusammendenken
AntragsstellerIn: Michael Weichert (KV Leipzig)
Status: Eingereicht
Eingereicht: 06.01.2014, 15:53 Uhr

Änderungsantragstext

Im Absatz von Zeile 253 bis 275
Kleinteiligkeit als Chance nutzen
Sachsens Wirtschaft besteht zu über 95 Prozent aus Klein- und Kleinstunternehmen. Diese Wirtschaftsstruktur verstehen wir als Potenzial. Kleine Unternehmen sind flexibel, unternehmerisch kreativ, offen für Kooperationen, wollen gute Arbeit schaffen und nachhaltig wirtschaften.
Grüne Wirtschaftspolitik unterstützt die Europäische Charta für Kleinunternehmen aus dem Jahr 2000.
Sächsische Unternehmen sollen nachhaltig wachsen. Deshalb wollen wir Kooperationen, sinnvolle Fusionen und das Bilden von Konsortien für kapitalintensive Projekte vorrangig fördern. Große Projekte besonders im Bereich neue Energiewirtschaft
Wir unterstützen diese Betriebe dabei, ihre innovativen Ideen, Produkte, Technologien oder Materialinnovation brauchen Anschubhilfe. Förderprogramme müssen mehr als bisher Branchencluster berücksichtigen und Wertschöpfungsketten stärken. ZentralDienstleistungen zu verwirklichen. Dies ist auchnicht unbedingt eine Frage der Höhe von Fördermitteln. Erfolg entsteht oft durch die Bereitstellung einer Marktpotenzialanalyse, die Neudeutung von Produkten, neue Marketingideen, das Bereitstellen von neuen Dienstleistungen oder Vermittlungdurch innovative handwerkliche Lösungen beim Umsetzen von Wagniskapital.
Die Industrie- und Handelskammern
Alltagsaufgaben. Nicht nur technologieorientierte Branchen stehen im Fokus grüner Politik in Sachsen müssen ihre Vernetzungs-Sachsen. Wir setzen uns ebenso für das moderne Handwerk, die Kultur- und Lotsenfunktion stärker wahrnehmen und sich daran auch messen lassen. Die Pflichtmitgliedschaft der Unternehmen in der IHK muss sich auch in anderen Tätigkeitsfeldern als der Wahrung des dualen Ausbildungssystems auszahlen. Dafür solltenKreativwirtschaft, die IHKs noch aktiver als bisher die Bedürfnisse von Unternehmen nach VernetzungGesundheitswirtschaft und Weiterbildung erfassenden Sozial- und bedienen. Andernfalls muss das Modell der Pflichtmitgliedschaft grundsätzlich in Frage gestellt werden.Bildungsbereich als Innovationsmotoren ein.

Begründung

Wer kennt den Inhalt der Europäischen Charta für Kleinunternehmen aus dem Jahr 2000? Besser ist es, zu beschreiben was wir konkret wollen, nämlich die Unterstützung unserer Betriebe, damit diese ihre innovativen Ideen, Produkte, Technologien oder Dienstleistungen verwirklichen können.
Aus dem restlichen Absatz wurden Redundanzen zu anderen Absätzen entfernt. Außerdem wurde der Inhalt des Absatzes "Innovation ermöglichen" kurz und knapp integriert.
Das Thema IHK würde in den von mir neu vorgeschlagenen Absatz "Unternehmer braucht das Land" besser passen.