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Änderungsantrag B1-Ä155-1

Veranstaltung: LDK Sachsen Januar 2014
Ursprungsantrag: Ökonomie, Ökologie und Gerechtigkeit zusammendenken
AntragsstellerIn: LAG Ökologie
Status: Eingereicht
Eingereicht: 14.01.2014, 14:19 Uhr

Änderungsantragstext

Im Absatz von Zeile 143 bis 156
Eine gute Lebensqualität für alle Generationen können wir langfristig nur dann erhalten, wenn wir in einer solidarischen Ökonomie die Grenzen der Natur respektieren. Nur dann kann ein Ausgleich zwischen Starken und Schwachen stattfinden, werden kulturelle Werte erhalten bleiben und kann eine vielfältige, inklusive Bildungslandschaft vorhanden sein. Wir fragen auch nach den Folgekosten, die durch Umweltbelastungen entstehen, beispielsweise durch klimaschädliche CO2-Emissionen oder krankmachende Lärmbelästigungen. Für uns GRÜNE misst sich Wohlstand nicht nur am Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, sondern auch an der Lebensqualität und dem Umgang mit der Natur. Eine GRÜNE Wirtschaftspolitik will die AkteurInnen in Wirtschaft und Gesellschaft für Investitionen in die Umweltbedingungen gewinnen. Wir wollen die sozialegegenwärtige Marktwirtschaft in eine sozial-ökologische Marktwirtschaft umbauen.

Begründung

gegenwärtig geht der Diskussion aus dem Weg, ob die MArktwirtschaft heute noch als ausreichend sozial bezeichnet werden kann